Sommerbibelschule 2021 – Tag 2 – 20 Uhr

Unsere Sprecher

GEISTLICHE SCHLÜSSEL UND TÜREN

Pierrot Fey

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Karin

    Lieber Pierrot,
    während Deiner Predigt am 2.8.2021 fühlte ich mich immer mehr angesprochen, eine Berufung als Kyrus zu haben. Du sagtest zum Ende hin Folgendes:
    „Auch du wie zu Hause bist und denkst, o wäre ich nur da! (und genau das dachte ich kurz davor). Auch Engel kommen jetzt in dein Haus hinein. Auch Gott wird jetzt zu Hause rufen. Die Kyrus werden aufstehen. Es ist jemand da, du bist in der Stadt Flensburg und du bist öfters durch diese Stadt gelaufen und du spürtest wie etwas da ist und du spürtest wie Gott dich ruft, aber du weißt nicht wie es weiter geht. Und Gott möchte dieser Person sagen: Du bist ein Kyrus für Flensburg. Ich berühre deine Füße heute Abend, du wirst wie ein Josua sein, wenn du in dieser Stadt spazieren gehst. Und du wirst den Raum einnehmen. Es ist deine Berufung. Deine Berufung ist es nicht auf die Straße zu gehen und evangelisieren, sondern du bist ein Kyrus für diese Stadt Flensburg. Du wirst sehen, die nächsten zwei Jahre wie du ganz neu in andere Ebenen reingerufen wirst. Spricht der Herr zu dir.“
    Im Mai 2005 hatte ich einen Traum: „Ich weiß, dass ein starkes Unwetter mit Hochwasser kommt, ich bin am Einfelder See bei Neumünster, und muss schnell meine Freundin warnen, die auf einer Sandbank, die es eigentlich nicht gibt, mitten im See ist. Ich paddel auf meiner Luftmatratze zur Sandbank, meine Freundin ist nicht mehr da, aber ein Lamm, das nehme ich mit auf meiner Luftmatratze zurück. Die Wellen werden immer höher, auf einmal bin ich nicht mehr im See sondern in der Ostsee. Nach langer stürmischer Zeit komme ich ans Ufer. Dort sind drei kleine wie dänische Häuser. Auf dem linken Haus steht: Deutsche Botschaft. Dort gehe ich mit dem Lamm hinein, wir werden liebevoll versorgt mit Essen und schlafen dort. Am nächsten Morgen erkunde ich mit dem Lamm die Gegend und komme an einen Ort mit dem Schild: Deutsch-Dänische-Grenze!“ – Ende des Traumes.
    Durch Umstände bin ich im Dezember 2009 nach Flensburg gezogen. Nach einiger Zeit hatte ich beim Spazierengehen ständig Fußschmerzen, auch verstärkt Knieschmerzen, 2020 ein künstliches Knie.
    Mir wurde Anfang Juli 21 der Vers wichtig: 5. Mose 3,28: „Und beauftrage Josua, stärke ihn und festige ihn!“ Am 12.7.21 starb mein Vater an Lungenkrebs, der am 29.3.21 Jesus in sein Herz aufgenommen hatte durch einen Impuls von der Taube. Ich hatte Kontakt gesucht, weil ich Gottes Ruf hörte bei der Botschaft vom 22.3.21: Gesalbt und Gerufen! Ich hatte mit meinem Vater ganz viele Videos von Dir angesehen. Vom geistigen Verständnis her war alles logisch für ihn, was du sagtest. Er hatte einen tiefen Frieden. An seinem Sterbebett im Krankenhaus, er war in Narkose, sang ich ihm zwei Stunden Lobpreislieder vor, die wir zusammen auf den Videos angehört hatten und die ich ihm auch am Telefon vorsang. Ich hatte so eine Freude, dass er zu Jesus in den Himmel ging.
    Und genau die beiden Lieblingslieder meines Vaters wurden nach dem Aufruf zum Kyrus im Lobpreis gesungen: Vater, ich komme jetzt zu dir…. Und: Friede wie ein Strom…. Die ich auch am Sterbebett vorsang. Gott ist so gut!!!!
    Danke für Deinen Dienst Pierrot! Ich habe so viel gelernt! Danke Jesus! Danke Martin und Ina! Danke an alle Mitarbeiter! Herzliche Grüße von Karin aus Flensburg

  2. Regine

    Lieber Pierrot,
    heute möchte ich mich direkt an dich wenden, denn gestern Abend hast du dich – von mir so wahrgenommen – direkt an mich gewendet, als du die geschichte von dem Vogel erzähltest, der aus den Händen/dem Käfig des Quälers befreit wurde.
    Ich kannte die Geschichte schon von dir und hörte sie gestern ganz neu und ganz anders, nämlich auf mich bezogen.
    Ich hörte dir die ganze Zeit mit geschlossenen Augen zu und hatte den Eindruck, dass du einzig und allein zu mir sprichst.
    Die Begriffe Ballast von Anklage, Kontrolle, Unterstellungen, Ablehnung, trafen mich direkt ins Herz. Und es war nicht das erste Mal.
    Schon im vergangenen Jahr gab es in einer christlichen Gruppe eine sehr schlimme Situation für mich, die mich völlig aus der Bahn werfen wollte, bis ich eine Predigt von die hörte. Am Ende tratest du, wie immer nach einer deiner Predigten im Online, nahe vor die Kamera, und ich hatte den Eindruck, als seiest du direkt zu mir ins Wohnzimmer gekommen um zu mir zu sagen: „Der Geist der Ablehnung muss weichen“ (nicht wörtlich aber sinngemäß).
    Damals wie gestern brachen Ströme von Tränen aus mir heraus. Die oben genanntenn Begriffe passen auch in meine inzwischen geschiedene Ehe. In der vergangenen Woche erlebte ich wiederum Anklage und Unterstellung von der Leiterin einer christlichen Gruppe, sodass sich diese Angriffe/Erlebnisse immer zu wiederholten scheinen.
    Als du gestern darüber sprachst, dass es so schön sei, wenn die Vögel wieder fliegen, sah ich mich immer noch auf/an dem Käfig sitzen und konnte nicht fliegen. Ich hatte Angst, wieder einmal „abgeschossen/herunter geholt“ und erneut eingesperrt zu werden. Ich wollte aber auf keinen Fall zurück in den Käfig!
    Dann sprachst du, wie zu mir allein:“ Ganz neu sagt Gott zu dir – DU WIRST MIR DIENEN!“ Wie sehr, sehne ich mich danach…
    Ich hörte und sang noch, mit von Tränen erstickter Stimme, – Das höchste meines Lebens ist…“ (eines meiner Lieblingslieder) und versuchte dann einen Anruf bei euch, konnte in dem Moment aber niemanden erreichen.
    Ich sitze noch auf dem Käfig, obwohl ich mich so sehr danach sehne, wie ein Adler zu fliegen. Ich erwarte noch die Salbung des Baby Adlers…
    Gott ist so gut…
    Durch Jesu Liebe verbunden
    Regine